"Das blenden ja manche Mountainbiker gern mal aus, dass man bei diesem Sport ja doch oft Antriebe nutzt, die nicht Muskeln sind."
und
"Von der Haustür zu starten und zur Haustür zurückzukommen ist einfach absolut krass: Das hatte ich vorher einfach nicht auf dem Schirm, wie schön das sein kann, das ganze Drumherum aus dem Biken rauszunehmen. Wir haben mittlerweile in Molini immer zwei Akkus mit Ladegerät und in der Provence, in La Brique, auch."
"und obwohl wir jetzt immer so 2-3 Akkus Reichweite um unser Haus haben," "das ist ’ne 2 1/2 Akku-Tour gewesen"
klingt für mich komisch... für mich war Mountainbiken immer schon im Wesentlichen das: Haustür zu Haustür. Ich empfand es immer schon als umständlich, erst irgendwo hinfahren zu müssen um zu Biken. Sicher ein Privileg der Wohnlage. Aber überall Akkus haben du müssen klingt für mich weder umweltfreundlicher, noch weniger umständlich - ähnlich wie das Rad bergauf tragen.
Ohne jetzt die Diskussion E-Bike Bio Bike aufmachen zu wollen.
Jedenfalls ist Harald ein sympathischer Typ, und sich einzugestehen, dass der Reisende Lebensstil nicht arg umweltfreundlich war und es dann anders zu machen muss man ja auch erstmal machen.
Mir gefällt Haralds Content mit längeren Geschichten und aufwändigen Bildern auch besser als die ganzen Insta-Reels, aber ich bin auch eher in seinem Alter 
Mal schauen, was die beiden dann fahren, wenn ein Kind kommt. Singletrailer und Streamliner? Ansonsten habe ich mit dem Theam Aussteiger das übliche Problem - ohne die "Kapitalisten", die Lupines, E-Litevilles und Funktionsklamotten kaufen wäre dieses Leben mit dem "wenigen" Sponsorengeld halt auch nicht drin...