SQlab 6OX Ergowave active 2.2 MTB-Sattel im Test: In der Kürze liegt die Würze

Gefühlt jede Woche ein neu entwickelter Sattel. Ist das denn wirklich für viele Biker SO ein Thema? Ich fahre seit mehr als 50 Jahren Rad. Jedes neue Rad kam mit einem Sattel, der anders "saß" als der vorherige. Und jedesmal hat mein A*** eine gewisse Zeit/Strecke gebracht, um sich darauf einzustellen. Es waren breite, schmale, harte, weiche, Gel, Kaltschaum, glatte und weniger glatte Sattel dabei.
Aber: Es ging IMMER, nach der oben genannten gewissen Einfahrzeit. Und immer nach längere (Winter-) Pause tat der Hintern nach den ersten Touren mehr oder weniger weh, aber das ging auch immer nach häufiger Benutzung wieder weg.
Ich frage mich, ob man nicht einem Phantom hinterher jagt. Also einem Sattel, der super passt, nicht zu spüren ist, und auch noch bezahlbar ist.
Just my 2 cents.
 
Gefühlt jede Woche ein neu entwickelter Sattel. Ist das denn wirklich für viele Biker SO ein Thema? Ich fahre seit mehr als 50 Jahren Rad. Jedes neue Rad kam mit einem Sattel, der anders "saß" als der vorherige. Und jedesmal hat mein A*** eine gewisse Zeit/Strecke gebracht, um sich darauf einzustellen. Es waren breite, schmale, harte, weiche, Gel, Kaltschaum, glatte und weniger glatte Sattel dabei.
Aber: Es ging IMMER, nach der oben genannten gewissen Einfahrzeit. Und immer nach längere (Winter-) Pause tat der Hintern nach den ersten Touren mehr oder weniger weh, aber das ging auch immer nach häufiger Benutzung wieder weg.
Ich frage mich, ob man nicht einem Phantom hinterher jagt. Also einem Sattel, der super passt, nicht zu spüren ist, und auch noch bezahlbar ist.
Just my 2 cents.
Es geht um das kürze Modell.Ich kann mir schon Vorstellen das es bezüglich der Performance bergab einiges bringt.Bei meinem SQ60x bin ich auch das ein oder andere Mal mit der Hose schon hängen geblieben.Mal schauen ob mein Händler mal einen zur Probe raus gibt.
 
und ja, die kurze Nase bringt was - fahre deshalb nur noch Sättel mit kurzen Nasen. Hatte sogar mal einen ohne Nase, da fehlt dann doch etwas die Führung, aber man kann sich so an (fast) alles gewöhnen.
 
Gefühlt jede Woche ein neu entwickelter Sattel. Ist das denn wirklich für viele Biker SO ein Thema? Ich fahre seit mehr als 50 Jahren Rad. Jedes neue Rad kam mit einem Sattel, der anders "saß" als der vorherige. Und jedesmal hat mein A*** eine gewisse Zeit/Strecke gebracht, um sich darauf einzustellen. Es waren breite, schmale, harte, weiche, Gel, Kaltschaum, glatte und weniger glatte Sattel dabei.
Aber: Es ging IMMER, nach der oben genannten gewissen Einfahrzeit. Und immer nach längere (Winter-) Pause tat der Hintern nach den ersten Touren mehr oder weniger weh, aber das ging auch immer nach häufiger Benutzung wieder weg.
Ich frage mich, ob man nicht einem Phantom hinterher jagt. Also einem Sattel, der super passt, nicht zu spüren ist, und auch noch bezahlbar ist.
Just my 2 cents.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen ich hatte immer Probleme mit Sätteln. Einmal hatte ich sogar versucht einen Brooks Leder Sattel "einzureiten", es hieß wenn man nur lange genug damit fährt passt er sich deinem Hintern an. Nach einer Saison und einem wunden Hintern hab ich aufgegeben. Ich hab auch ne SQL probiert bin dann aber irgendwann auf einem relativ günstigen WTB hängen bzw. sitzen geblieben und ich fahre auch seit 40 Jahren. Was lernen wir daraus...jeder Arsch ist anders😁.
 
Ich frage mich, ob man nicht einem Phantom hinterher jagt. Also einem Sattel, der super passt, nicht zu spüren ist
Ja, das ist leider wirklich ein Thema. Es gibt leider einfach Ärsche die weit genug weg von der Norm sind, dass man einen „Randgruppen“ Sattel braucht.

Oder anders: Gefühlt will einfach kein Sattel so richtig „sitzen“. Klar, muss man sich auch Zeit geben, dass sich der Hintern an die Belastung gewöhnt, aber wenn das nach 1000km nicht passiert ist, dann passiert das auch nicht mehr.

Und Schmerzen versauen jede Tour. :(
 
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