Porsche E-Bikes: Neue Akkuproduktion in Kroatien

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Re: Porsche E-Bikes: Neue Akkuproduktion in Kroatien
Was interessiert mich schon 2026? Scheint so weiterzugehen wie bei Fazua. Frühe Ankündigung, langes warten. Ich würde es ihnen aber wünschen, ein verlässliches System auf den Markt zu bringen. Viel Erfolg.
 
Ob das der richtige Schritt ist?!
Hätte man nicht erst mal nen vernünftigen Motor konzipieren und erproben können und wenn er sich am Markt durchsetzt auf eigene Akkus setzen können?

Wenn der Motor nicht konkurrenzfähig ist hat man direkt mal ne komplette Akkuproduktion mit in den Sand gesetzt. Gute Idee!
 
Ab 2026 werden in Kroatien Akkus für das Porsche E-Bike-Antriebssystem gefertigt.

Gähn!

Wird dort die komplexe Herstellung von qualitativ immer gleich hochwertigen Akkuzellen aufgebaut oder sollen nur von "Fachkräften" die Zellen zu Akkus verlötet werden?

Ich spare mir die Recherche, wird B) sein. Denn das mit Abstand wichtigste am Akku ist, dass er proprietär ist.
 
Gähn!

Wird dort die komplexe Herstellung von qualitativ immer gleich hochwertigen Akkuzellen aufgebaut oder sollen nur von "Fachkräften" die Zellen zu Akkus verlötet werden?

Ich spare mir die Recherche, wird B) sein. Denn das mit Abstand wichtigste am Akku ist, dass er proprietär ist.
Von welchem "Zellenhersteller" verbaut den Porsche seine Akkus? Nehmen die einen Anderen als Bosch?
 
Fazua hat eher andere Probleme.
Motoren gehen zu oft kaputt, zumindest im Vergleich zu anderen Herstellern, und der Range Extender der schon 100 Jahre versprochen ist und die Fazua Franktion wartet..
 
Bis neue Akkugenerationen kommen dauert noch eine Zeit und werden am Anfang sehr teuer sein, denke da werden die Gewichte extrem fallen.
 
weiß nicht genau wie aktuell die Eigentumsverhältnisse sind, aber Porsche gehören ja Teile von Rimac/bugatti.
und die fertigen in Kroatien ja selber Akkus. (für Porsche, Rimac, Aston martin, .... VW Gruppe und mehr).
gibt auf youtube einige videos dazu.

sind aber aktuell recht große Zellen. (deutlich über 21700). Für Ebike eher nicht gut geignet. Halt für Auto gedacht.
Malte von Rimac hat selber mal ebikes gebaut. die wissen schon was da gut wäre.

Ich bin gespannt was da kommt. Rein von der Zellchemie ist das highend.

Selbst wenn man nur noch serielle Akkupacks nimmt und nicht parallel baut ist das vom Formfaktor nicht optimal. (wenn auch technisch mit Vorteilen.).

mal sehen. bis 26 ist ja noch hin.
 
Von welchem "Zellenhersteller" verbaut den Porsche seine Akkus? Nehmen die einen Anderen als Bosch?
Möglichst von verscheidenen!

Wenn immer möglich werden mehrere Lieferanten für ein (wesentliches) Bauteil beschäftigt. Für Velos z.B LG oder Samsung. Das selbe gilt für die Akkupacker: Nicht nur einen Lieferanten haben.

Die Zellen, welche in Autos zur Anwendung kommen, haben andere Anforderungen. Im Auto werden die Spitzenströme nur selten erreicht, dafür werden die Zellen gewärmt oder gekühlt, je nach Bedarf. Es gibt zwar "Schnellladen" - aber wer hat das schon zu Hause? Zudem kennen die Autoherstelle die Möglichkeit, die Akkukapazität per Software zu steuern.

Die Zellen im Commuter-Bike haben im Verlgeci Stress pur. Denen bleibt gar nichts erspart. Wer das 75% Restkapazität nach 2 Jahren Garantiert, muss schon hochwertige Zellen nutzen.

Für 25er ist das Anforerungsprofil deutlich geringer, doch das Akkuzellen vom Auto ind Velo wandern glaube ich dennoch nicht.

Hartes Leben.jpg
 
Schon auch abhängig von der Kapazität. ein 800Wh akku kommt mit den 1000W von dji schon klar. Ein 400Wh mit mit 650W schon überfordert sein.
Hab gesehen das es bosch nachbauten gibt die Molicel INR21700-P50B Zellen verwenden. Die langweilen sich bei 650w.
Problem sehe ich da eher beim lagern mit 100% bzw. 4,2V und runterfahren bis Abschaltung unter 3V
 
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