Amflow PL Carbon Pro im Test: DJI-E-Bike – aktuell das beste E-MTB?

Amflow PL Carbon Pro im Test: DJI-E-Bike – aktuell das beste E-MTB?

Amflow PL Carbon Pro im Test: Wir haben das Topmodell Amflow PL Carbon Pro mit DJI-Motor, 160/150 mm Federweg und 20,4 kg Gewicht getestet.

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Amflow PL Carbon Pro im Test: DJI-E-Bike – aktuell das beste E-MTB?

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Re: Amflow PL Carbon Pro im Test: DJI-E-Bike – aktuell das beste E-MTB?
Ich verstehe solche Aussagen immer noch nicht, warum muss bergauf Radfahren anstrengen?
Ist das ein ungeschriebenes Gesetz? Und wenn dann verzichtet doch einfach auf den Motor.
Ich kann das ja nur ganz subjektiv beantworten.
Nachdem ich die letzten Wochen nun ein paar verschiedene Motoren (in begrenztem Umfang) testen konnte, habe ich für mich schon Unterschiede im "Tretgefühl" wahrgenommen.
Mal fühlt es sich für mich so an, als ob ich kräftigere Beine hätte (ohne mich dabei zu sehr anstrengen zu müssen), mal habe ich das Gefühl vom Motor unterstützt zu werden.
Der Effekt ist letztlich der gleiche. Ich komme mit weniger Anstrengung, als mit Motor, schneller und leichter den Berg hoch.
Nur fühlt es sich für mich halt unterschiedlich an.

(Daher ist bei mir bspw. der TQ50 raus, weil ich gefühlt zu viel Eigenleistung für die Unterstützung liefern musste. Ich war gleich beansprucht, wie ohne Motor, dafür dann schneller unterwegs. Mir geht es aber um das Absenken der Beanspruchung, nicht um höhere Geschwindigkeit. Beim Bosch SX hat das auch nicht gepasst, der Shimano fühlte sich gut an, Bosch Gen 5 und Avinox stehen noch aus.)
 
Verstehe ich aber das lässt sich doch bei jedem Motor einstellen und die Geschwindigkeit bestimmst IMMER du.
So weit das bei einer Testfahrt möglich ist, habe ich versucht da ein wenig auf mich einzustellen. Ich habe mich auch jeweils auf den Eco-Modus beschränkt. Und ich habe versucht, immer meine Wohlfühl-Trittfrequenz hinzubekommen.
Wie es sich für mich angefühlt hat, steht oben.


Es mag sein, dass man das alles so hintüfteln kann, dass sich jeder Motor gleich anfühlt. Das bezweifle ich aber.
Die Hersteller und Programmierer haben den jeweiligen Motoren ja eigene Charakteristika verpasst, so dass der eine Motor bspw. bei niedrigeren Trittfrequenzen mehr Leistung bietet, als ein anderer Motor.
Auch hat bspw. Orbea ja nicht umsonst eine eigene Software für den Motor, so dass sich das Rise von anderen EP801 Bikes unterscheidet.
 
Oder sie bauen ein Bike, das für die von ihnen anvisierte Zielgruppe ansprechend wirkt.
Mir persönlich ist es bspw. sehr sympathisch, wenn es eben nicht um "möglichst stark, möglichst schnell" geht.
Würde der Motor nicht klappern und mir die Rahmenform besser gefallen, wäre meine Entscheidung längst gefallen.
Aber warum dann drosseln und nicht zwei Profile? Damit bedient man dann mehr als nur eine Zielgruppe. Und selbst wenn man in der Zielgruppe ist, die möglichst wenig Unterstützung braucht, wäre es doch super wenn man die Power zuschalten könnte, wenn man sie halt mal braucht.
 
Grösse M Federweg 150mm hinten vorne 160mm 4 Kolben bremsen 203mm Scheiben, Nichts Gravel kannst reinhauenn damit.
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das die Bremse auch nur eine einzige intensive Abfahrt "überlebt".

Aber das braucht sie ja auch nicht.

"Reinhauen" versteh wohl jeder anders, wenn ich damit reinhauen würde käm ich wahrscheinlich nicht unten an
 
Wenn man den Aussagen hier glaubt, dann haben die meisten Orbea Kunden ja auch keinen Bock gehabt auf diese kastrierte Software.

Ich kanns auch nicht nachvollziehen. Für mich sind starke Motoren die einzig sinnvolle Entwicklung. Sie bieten alle Vorteile aber keine Nachteile. Die Leistung wird nach persönlichem Geschmack angepasst.

Man könnte z.B. als 90 KG Mensch zusammen mit seiner 50KG Freundin fahren, beide auf gleichem Tempo.
Die schwerere Person fällt nicht zurück und die leichte Person kann die Motorleistung anpassen. Perfekt.

Wieso soll ich mir einen schwachen Motor wünschen, wenn es starke Motoren gibt, die ich einfach entsprechend anpassen kann. Es gibt ja nicht mal einen signifikanten Gewichtsunterschied zwischen den starken/schwachen Motoren.
 
Man könnte z.B. als 90 KG Mensch zusammen mit seiner 50KG Freundin fahren, beide auf gleichem Tempo.
Die schwerere Person fällt nicht zurück und die leichte Person kann die Motorleistung anpassen. Perfekt.
.............und die schwerere Person sitzt dann mit leerem Akku bei vielleicht 1000 - 1200Hm und wartet bis die leichtere von ihrer über 2000Hm Runde zurück kommt.Perfekt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss das die Scheiben bei mir keine 400HM aushalten, egal welche Zange
Hast Du den Post richtig gelesen?
Er nutzt eine 4 Kolben-Bremse mit v/h 203er Bremsscheiben.
Was soll da nicht bremsen?

Wenn Deine Bremsscheiben nach 400 Tiefenmetern (oder sind es tatsächlich sogar Höhenmeter?) hinüber sind, könnte evtl. eher bei Dir ein Problem bestehen.
 
.............und die schwerere Person sitzt dann mit leerem Akku bei vielleicht 1000 - 1200Hm und wartet bis die leichtere von ihrer über 2000Hm Runde zurück kommt ;)

Das stimmt nachtürlich auch.
Ich finde es nur komisch, dass hier ständig starke Motoren bzw. das Konzept von DJI schlecht geredet wird.
Dabei kann man die Leistung doch einfach einstellen/reduzieren.
Insgesamt bekommt man hier einfach ein leichtes Fahrrad mit krassem Motor, zum Preis, wo andere Hersteller meist nur einen Kompromiss bieten konnten.
Ich verstehe die Kritik und Diskussion einfach nicht und sehe da kein Problem.

Das einzige was mich vom AMflow abschreckt wäre die aktuell noch nicht bewertbare Langlebigkeit/Anfälligkeit des Motors.

Ich versuche ja weiterhin das Rad mit dem Orbea zu vergleichen aber für 6500 EUR wird hier einfach das leichtere Rad mit stärkerem Motor und größerem Akku geboten.
 
Hast Du den Post richtig gelesen?
Er nutzt eine 4 Kolben-Bremse mit v/h 203er Bremsscheiben.
Was soll da nicht bremsen?

Wenn Deine Bremsscheiben nach 400 Tiefenmetern (oder sind es tatsächlich sogar Höhenmeter?) hinüber sind, könnte evtl. eher bei Dir ein Problem bestehen.

Ich habe den Post gelesen. Schön das die Bremse beim Erbauer das Rades unten den gegebenen Bedingungen funktioniert, ich bin mir Recht sicher bei mir nicht


Das es an mir liegt ist durchaus möglich und ja, es waren tatsächlich Tiefenmeter gemeint
 
Das stimmt nachtürlich auch.
Ich finde es nur komisch, dass hier ständig starke Motoren bzw. das Konzept von DJI schlecht geredet wird.
Dabei kann man die Leistung doch einfach einstellen/reduzieren.
Insgesamt bekommt man hier einfach ein leichtes Fahrrad mit krassem Motor, zum Preis, wo andere Hersteller meist nur einen Kompromiss bieten konnten.
Ich verstehe die Kritik und Diskussion einfach nicht und sehe da kein Problem.

Das einzige was mich vom AMflow abschreckt wäre die aktuell noch nicht bewertbare Langlebigkeit/Anfälligkeit des Motors.

Ich versuche ja weiterhin das Rad mit dem Orbea zu vergleichen aber für 6500 EUR wird hier einfach das leichtere Rad mit stärkerem Motor und größerem Akku geboten.
Ich habe das Amflow bei mir mit Pedalen gewogen, waren 21.6kg in der Grösse M. Den Rahmen habe ich als weich empfunden und unsensibel. Baue ich einen anderen Dämpfer und 38 Gabel ein, dann bin ich auch schon bei anderen herstellern. Hatte ein neues Mondraker Crafty in XL 800W/h Akku licht h und v und Pedale gewogen. War bei 24 Kg Akku herausnehmbar. Ok die Bremse musste ich von Maven auf Xt umbauen.
 
Ich finde es nur komisch, dass hier ständig starke Motoren bzw. das Konzept von DJI schlecht geredet wird.
Dabei kann man die Leistung doch einfach einstellen/reduzieren.
Eigentlich geht es eher darum, dass die Power des Avinox von vielen als allein seelig machendes Konzept gepriesen wird. Dazu von vielen auch noch in Richtung "gerne noch mehr".
Dass es aber andere gibt, die diese Power nicht brauchen und die daher andere Motoren ebenso gut/tauglich finden, stößt dann auf Unverständnis.

Der Avinox ist ein toller und innovativer Motor. Sein Konzept und sein Leistungsvermögen für viele anscheinend genau das, was dem Markt gefehlt hat. Gut so!

Dennoch behalten andere Motorenkonzepte ihre Daseinsberechtigung und müssen nicht zwanghaft in Richtung Avinox weiterentwickelt werden.

Jeder kann/darf dann das Konzept kaufen, das er für sich als passend erachtet. Auch wenn andere das eventuell nicht verstehen.
Und das bei all dem auch immer die Frage "Ist das noch Fahrradfahren?" mit betrachtet wird, sollte auch in unser aller Interesse liegen.

Darauf sollte man sich doch eigentlich problemlos einigen können.
 
Ich finde es so lustig, wenn EBiker anderen EBikern vorwerfen, dass ein stärkerer Motor bedeutet, dass es kein Radfahren mehr ist.
Wo wird denn dann die Grenze festgelegt? Und wer legt die Grenze fest?
Dem ist absolut nichts hinzuzzufügen.
solange man treten muss um vorwärts zu kommen ist es Radfahren.
Aber für manch einen ist es offenbar wirklich Pflicht sich dabei auch anzustrengen.
 
Ist ja wieder komplett Blödsinn jetzt, Moped im Wald und auf Trails, ernsthaft?

edit
wenn es erlaubt wäre würde ich mir sowas Surronmässiges vermutlich sogar holen......
Also dann bist du ein (E-) Motocrosser und kein Mountainbiker. Darfst du sein, aber ich bin persönlich der Meinung, dass die Fullpoweraufmtrailbergauffraktion unnötige Probleme verursacht - ich kann natürlich auch falsch liegen...

Edith meint da ist ein "für" zuviel. Entfernt.
 
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